Im dritten Saisonspiel blieb der FC Männedorf trotz zahlreicher Torchancen ohne Punkte. Wie bereits in den ersten beiden Partien hätte die Begegnung schon früh entschieden werden können.
Bereits nach wenigen Minuten scheiterte Bigler am Pfosten, kurz darauf vergab Gomez freistehend die Führung. In der 20. Minute bot sich Gähler die nächste grosse Gelegenheit, ehe Braunschweig nach einer halben Stunde per Kopf ebenfalls knapp verfehlte. Stattdessen nutzte Volketswil in der 34. Minute seine erste Chance zur 1:0-Führung. Die Antwort folgte prompt: Nur drei Minuten später traf Gomez zum verdienten Ausgleich.
Vor der Pause wurden die Männedorfer dann gleich doppelt vom Unparteiischen zurückgepfiffen – einmal bei einem Vorteil, als Bigler alleine auf das Tor zulief, und kurz darauf wegen einer äusserst fragwürdigen Abseitsentscheidung.
Nach dem Seitenwechsel setzte sich dieses Bild fort: Braunschweig stand nach einem Vorteil frei vor dem gegnerischen Tor, doch erneut entschied der Schiedsrichter auf Foul. In der Folge verlor Männedorf den Faden, liess in den Zweikämpfen nach und kassierte in der 56. Minute das 2:1. Mit dem 3:1 in der 81. Minute war die Partie endgültig entschieden.
Angesichts der vielen vergebenen Möglichkeiten kann man von drei unnötig verschenkten Punkten sprechen. Nun gilt der Fokus dem Heimspiel am kommenden Sonntag gegen Wetzikon auf dem Widenbad, wo die Mannschaft wieder auf zahlreiche Unterstützung hofft.




